EISENHÜTTENSTADT

Eisenhüttenstadt wurde 1950 als die erste „sozialistische Stadt“ der DDR als reine Planstadt gegründet und ist somit die jüngste Stadt Deutschlands.
Mit dem anschließenden Ausbau des VEB Eisenhüttenkombinats stieg die Einwohnerzahl rasant.  Heute ist sie eher wieder rückläufig, obwohl die Wirtschaft weiterhin durch ein Hüttenwerk des weltweit größten Stahlkonzerns und weiterer z. T. internationaler Unternehmen boomt. Die Stadt bietet heute ein attraktives Umfeld für Unternehmer, Arbeitnehmer und deren Familien. Sie versteht sich als offene, familien- und kinderfreundliche Stadt mit kultureller Vielfalt. Eingebettet in eine reizvolle Landschaft besitzt sie beste Voraussetzungen für Erholung und vielfältige Freizeitaktivitäten.